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Ein langer Weg das kann man wohl sagen,
bis man das Versagen seines Kindes kann ertragen.
Bis man Verständnis hat für seine Schwäche,
da fließen viele Tränenbäche.
Erst wenn man richtige Hilfe gefunden,
gibt es im Leben wieder glückliche Stunden.
Bei Legasthenikern ist Helfen wirklich nicht leicht,
weil dieses Problem von der NORM abweicht.
Der Weg ist das Ziel, das kann man so sagen,
doch bleiben stets offen noch sehr viele Fragen.
Wenn man dann das Glück hat Eltern zu begegnen,
die mit Taten, Worten und Mut etwas bewegen.
Auf diesem Weg sind die Steine sehr groß.
Doch sieht man sein Ziel geht es auch schon los!
Wir als Eltern und Kinder sehen
Die Schule lässt uns im Regen stehen!
Wir brauchen Hilfe und Verständnis vor allem
Von Lehrern und Schule das würde uns gefallen.
Ja unsere Kinder haben große Stärken
Die Geschichte zeigt es mit besonderen Werken!
Die NORM allein bringt uns nicht weiter.
Legasthenikerkinder sind oftmals gescheiter.
Ingeborg Uhl 28.08.1996
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Ein Kind zu haben bringt Spaß und Freude.
So denken viele jungen Leute.
Und schon ist es passiert ohne besseres Wissen,
liegt so ein süßer Spatz in den Kissen.
Die Jahre vergehen, der Familie geht's gut,
nun fängt die Schule an , nur Mut nur Mut!
Zum ersten Mal verlangt man von
den Kleinen,
ganz allein zu stehen auf seinen zwei Beinen.
Lesen, schreiben und rechnen, das kann doch wohl jeder,
das braucht man fürs Leben, jetzt und auch später.
Doch was passiert, wenn es nicht geht?
Zu Hause sitzt man bei den Hausaufgaben
oft bis spät.
Die Lehrer sagen: "An was kann das liegen?
Sie müssen ganz einfach ein bisschen mehr üben."
Der Hausaufgabenterror läuft jeden Tag aufs neu.
Die Mutter bleibt dem Rat stets treu.
Sie übt mit dem Kind schreiben,
rechnen und lesen,
das ist wohl die goldige Kindheit gewesen.
Viel Tränen gibt es wohl täglich zu Hause,
doch die Schule gönnt ihnen keine Pause.
Jedes Diktat, dass das Kind nach
Hause bringt.
Lässt es zu, dass die Mutter mit Verzweiflung ringt.
Das Kind ist nicht dumm, das Kind ist nicht faul,
aber immer öfter geht mit den Erwachsenen durch der Gaul.
Was früher ein fröhliches Kind wohl war,
ist heute ein Häuflein Elend gar. |
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